LB 11.05.2012
14 Bilder von der 4. Lebenden Bibliothek in der großartigen Stadtbibliothek Darmstadt.
TC Impressions
35 pictures from our "Training Course for Human Library Organisers" (16.-22.10.2011).

'Lebende Bücher' im Gespräch mit 'Lesern' bei einer Living Library unsers Partners SZANSA in Polen 2008 Foto: Christoph Klinger © ROPE
Die "Lebende Bibliothek" wird in vielen Ländern eingesetzt, um Menschen für die Gefahren zu sensibilisieren, die von einem unreflektierten Umgang mit Vorurteilen für das Zusammenleben ausgehen.
Der Europarat fördert den Ansatz seit einigen Jahren durch Trainingsmaßnahmen und die Herausgabe eines Leitfadens für Organisatoren Lebend(ig)er Bibliotheken.
Eine Neuauflage des Living Library Organiser's Guide ist 2011 erschienen.
Die "Lebenden Bibliotheken" von Netzwerk ROPE e.V. in Darmstadt
Bislang haben wir vier "Lebende Bibliotheken" in Darmstadt durchgeführt, die erste am 19. Juni 2010 im Rahmen der Interkulturellen Woche (IWO) während des Stadtteilfestes in Darmstadt-Eberstadt, die zweite am 21. November 2010 in Darmstadt-Kranichstein, die dritte am 11. September 2011 im Rahmen des "Brandmale"-Projekts in der Centralstation Darmstadt, die vierte am 11.05.2012 in der Stadtbibliothek Darmstadt im Rahmen des Jugend- und Kinderliteraturfestivals "Huch, ein Buch!", wiederum in Kooperation mit der Centralstation Darmstadt.
Internationale Projekte
Bereits im Sommer 2008 nahmen drei unserer 'Lebenden Bücher' an einer "Living Library" unserer polnischen Partnerorganisation SZANSA in Głogów teil. Im Oktober 2011 waren wir an einem internationalen Seminar zur "Living Library" unserer tschechischen Partnerorganisation OPIM in Prag teil, in dessen Rahmen die erste "International Living Library" in Prag durchgeführt wurde, und veranstalteten in Kooperation mit einer weiteren polnischen Partneorganisation, Incontro, einen internationalen Trainingskurs für zukünftige Organisatorinnen und Organisatoren von "Lebenden Bibliotheken" in Roßdorf bei Darmstadt.l
Es geht weiter...
Wir planen die Fortsetzung des Projekts und möchten den Ansatz und die 'Methode' der "Lebenden Bibliothek" kontinuierlich verbessern und für weitere Zielgruppen und Bildungszusammenhänge fruchtbar machen. Dabei orientieren wir uns an den aktuellen Entwicklungen im Bereich der Menschenrechtsbildung und der vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung. Wie es mit der "Lebenden Bibliothek" weitergeht, erfahren Sie regelmäßig in unserem Newsblog "Lebende Bibliothek" aktuell!